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De Binnenvaartkrant 36

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De Binnenvaartkrant 37 27 april 2010 REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL Ausbau der Außenems wird Nagelprobe für Emskommission 50 Jahre Ems-Dollart-Vertrag Am 8. April 1960 schlossen Deutschland und die Niederlande den sogenannten ‘Ems-Dollart-Vertrag’, um die Interessen beider Staaten hinsichtlich der seewärtigen Zufahrt zu ihren Häfen gemeinsam zu regeln. In Emden blickten über 100 deutsche und niederländische Gäste aus Politik, maritimer Wirtschaft und Verwaltung zurück auf ein halbes Jahrhundert gemeinsame Arbeit in der Emsmündung. Dr. Gunther Jaegers bleibt BDB-Präsident Dr. Gunther Jaegers. (Foto BDB) Dr. Gunther Jaegers, Geschäftsführer der Reederei Jaegers, bleibt Präsident des BDB. Er wurde vom Vereinsvorstand in dessen konstituierender Sitzung einstimmig in diesem Amt bestätigt. Vor der Wahl hatte Dr. Jaegers erklärt nicht für die gesamte Legislaturperiode von drei Jahren zur Verfügung zu stehen. Er wird das Amt bis Ende des Jahres 2011 ausüben. Für die verbleibende Zeit hat Bei einem Treffen in Budapest haben Vertreter der Donaukommission und der Europäischen Kommission (EK) die wichtigsten Aspekte ihrer Zusammenarbeit im Rahmen der Donauraumstrategie festgelegt. Diese europäische Strategie hat zum Ziel die Länder und Regionen entlang der Donau wirtschaftlich besser zu vernetzen. Ende dieses Jahres will die EU- Seit Jahrhunderten gibt es zwischen Deutschland und den Niederlanden unterschiedliche Auffassungen über den Verlauf der Grenze in der Emsmündung. Im Ems-Dollart- Vertrag vereinbarten beide Staaten, unabhängig von ihren unterschiedlichen Ansichten zum Grenzverlauf im Geiste guter Nachbarschaft zusammenzuarbeiten. Die Zusammenarbeit findet vor allem in der deutsch-niederländischen Emskommission statt, deren Aufgaben im Bereich des Wasserbaus, der Schifffahrt, der Seezeichen und der Strompolizei liegen. Bei allen Planungen wird neben den Interessen der Schifffahrt auch der Bedeutung der Emsmündung als Lebensraum für Tiere und Pflanzen Rechnung getragen. Bei der Festveranstaltung zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Ems-Dollart-Vertrags wurde die Zusammenarbeit in der Emsmündung von mehreren Seiten gelobt. Peter Struik, Vorsitzender der Emskommission auf niederländischer Seite, betonte, dass die Zusammenarbeit mit den deutschen Kollegen im Laufe der Jahre immer besser geworden sei. Die einstmals sehr formellen Beratungsgespräche zwischen den Nachbarländern hätten sich zu einem vertrauensvollen Dialog entwickelt. „Den künftigen Generationen wünschen wir dass der Verlauf der Grenze noch lange Georg Hötte, Geschäftsführer der Rhenus PartnerShip GmbH & Co. die Bereitschaft erklärt dann für das Amt des BDB-Präsidenten zu kandidieren. Als Vizepräsidenten wurden Robert Baack, Karl-Heinz Bellmer, Georg Hötte und Hans Egon Schwarz im Amt bestätigt. Klaus Fuß und Dr. Dietmar Rehmann wurden vom Vorstand neu in das Entscheidungsgremium des Verbandes gewählt. Ausgeschieden ist hingegen Uwe Wedig, der nicht wieder kandidiert hat. Am 21. April hielt der BDB in Duisburg seine jährliche Mitgliederversammlung ab. Im Rahmen der turnusgemäß anstehenden Wahlen des Vorstandes wurde Dr. Roland Pütz neu in das Gremium aufgenommen. Der Vorstand wurde in seiner bestehenden Zusammensetzung von den Mitgliedern einstimmig im Amt bestätigt. Donaukommission und EU-Kommission vereinbaren Zusammenarbeit Kommission einen entsprechenden Aktionsplan vorlegen, über den die Mitgliedstaaten voraussichtlich Anfang 2011 entscheiden werden. In Budapest berichteten Vertreter der EU-Kommission über den Stand der Ausarbeitung der Donauraumstrategie. Ein wichtiges Thema sei in diesem Rahmen die Gewährleistung einer nachhaltigen, ökologisch sauberen Schifffahrt auf unklar bleibt, damit dieser Dialog noch viele Jahre fortbestehen kann“, so Struik. Hafen Eberswalde feiert zehnten Geburtstag Am 10. April 2000 wurde in Eberswalde ein neuer Binnenhafen in Betrieb genommen. Der Hafen feiert sein zehnjähriges Bestehen mit einem Familienfest am 15. Mai. Der Binnenhafen Eberswalde ist einer der fünf Unternehmensteile der Technischen Werke Eberswalde. 1995 erfolgten erstmals Machbarkeitsuntersuchungen zu Gütermengen, Standorten, Finanzierungsmöglichkeiten und Zukunftsaussichten für einen neuen öffentlichen Binnenhafen. Das Ergebnis fiel positiv aus: Es wurde ein Umschlagbedarf von 600.000 Tonnen pro Jahr ermittelt. Somit fasste die Stadtverordnetenversammlung Eberswalde 1996 den Beschluss zum Bau eines Binnenhafens. Der niederländische Vorsitzende der Emskommission Peter Struik (Mitte) mit dem deutschen Vorsitzenden Klaus Frerichs (rechts) und Douwe Hollenga, Vertreter der Provinz Groningen (links). Der Binnenhafen liegt direkt am Oder-Havel-Kanal. Das Hafenbecken bietet Platz für sechs Großmotorgüterschiffe oder vier Schubverbände. 2009 belief sich der Güterumschlag auf 381.430 Tonnen. Einen Rekord verzeichnete der Hafen im Jahr 2007 mit einem Gesamtumschlag von 662.770 Tonnen. Damals lief der Ausbau der Oder-Havel- Wasserstraße auf Hochtouren. Niederfinow Auch für dieses Jahr sind die Umschlagsvoraussichten vielversprechend, denn der Neubau des Schiffshebewerks in Niederfinow könnte besonders in der zweiten Jahreshälfte zu neuen Aufträgen führen. Am 15. Mai lädt der Hafen anlässlich seines 10. Geburtstages zu der Donau. Im Ergebnis ihrer Diskussion legten die Donaukommission und die EU-Kommission die wichtigsten Aspekte ihrer Zusammenarbeit fest. Es betrifft vor allem Fragen in denen sich die grundlegenden Aufgaben der Donaukommission und einer EU-Donauraumstrategie decken. Die Gesprächsparteien vereinbarten die Ausarbeitung eines Konzepts, welches der Donaukommission und den Direktionen DG REGIO und DG MOVE als Grundlage zur Zusammenarbeit dienen wird. „Eine solche Zusammenarbeit wird sich für die Donauschifffahrt aller Erwartung nach als nutzbringend erweisen“, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung. Ausbaupläne Der Hauptredner der Festveranstaltung, Staatssekretär Enak Ferlemann, bezeichnete die Zusammenarbeit in der Emsmündung als beispielhaft. Ferlemann verwies auf die erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung der niederländischen Emshäfen Delfzijl und Eemshaven sowie des Emder Hafens in Deutschland. „Nun stehen wir vor der Aufgabe, die Außenems sowohl für Eemshaven als auch für Emden gleichzeitig den wachsenden Verkehrsanforderungen anzupassen“, betonte der Staatssekretär. „Dazu haben die Niederlande und Deutschland eigenständige Ausbauvorhaben entwickelt. Die Planung solcher Vorhaben ist sehr komplex. Die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Planungsträger ist die einzige Chance für eine erfolgreiche Realisierung dieser Projekte. Dafür brauchen wir eine gut funktionierende Emskommission.“ Somit wird der Emsausbau laut Ferlemann zu einer Nagelprobe für die Emskommission. Der Staatssekretär zeigte sich überzeugt, dass es Deutschland und den Niederlanden gelingen werde, diese Herausforderung zu meistern. Neben dem Ausbau der Außenems beraten die niederländischen Behörden und die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nordwest auch über ein gemeinsames System zur Verkehrslenkung auf der Außenems. Entsprechende Beschlüsse werden in der Emskommission gefasst. Darüber hinaus prüft die Emskommission ein gemeinsames Konzept zur Beseitigung von Sand und Schlick. Diese fallen jährlich in großen Mengen beim Ausbaggern an und werden durch die geplanten Vertiefungen noch deutlich ansteigen. einem Familienfest ein. Am Festprogramm wird noch gearbeitet. Ausbau DEK Im Rathaus Datteln liegen bis zum 11. Mai die Planunterlagen zum Ausbau des Dortmund-Ems- Kanals zwischen dem Dattelner Meer und der Eisenbahnbrücke südlich des Kraftwerks Datteln 1 – 3 aus. Eventuelle Einwendungen gegen das Vorhaben können bis spätestens 25. Mai schriftlich erhoben werden. Im genannten Abschnitt soll das Kanalbett ab 2013 verbreitert und vertieft werden. Im Zuge der Baumaßnahmen werden außerdem die Einmündungsbereiche zum Wesel-Datteln- und zum Datteln- Hamm-Kanal angepasst. Im Einmündungsbereich des Wesel-Datteln-Kanals sowie am Dortmund-Ems-Kanal ist der Bau von Liegestellen und Warteplätzen vorgesehen. Nördlich der Straße „Zur Seilscheibe“ ist der Bau eines Sicherheitstores geplant. Bodenmaterial, das bei der Baumaßnahme anfällt, soll auf der ehemaligen Bergehalde nördlich des Datteln-Hamm-Kanals und östlich des Dortmund-Ems- Kanals abgelagert werden. Die Arbeiten werden drei bis vier Jahre andauern und schließen auch landschaftspflegerische Ausgleichmaßnahmen ein.

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