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2009-21

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De Binnenvaartkrant 40 6

De Binnenvaartkrant 40 6 oktober 2009 Bildungsexperten trafen sich in Duisburg Die Teilnehmer an der EDINNA-Generalversammlung vor dem Haus Rhein in Duisburg. (Foto AdB) In Duisburg haben sich Vertreter von 16 Binnenschifffahrtsschulen aus sieben europäischen Ländern an der 2. Generalversammlung von EDIN- NA beteiligt. EDINNA (Education in Inland Navigation) ist das im Februar 2009 gegründete Netzwerk der Aus- und Weiterbildungsinstitute in der europäischen Binnenschifffahrt, dem in Deutschland der Arbeitgeberverband der deutschen Binnenschifffahrt, das Schiffer-Berufskolleg RHEIN Duisburg und die Berufsbildende Schule des Salzlandkreises Schönebeck angehören. WSA bezieht neues Dienstgebäude an Iffezheimer Schleuse Bei ihrem Treffen in Duisburg diskutierten die Bildungsexperten über die Fortschritte verschiedener Arbeitsdokumente zur internationalen Harmonisierung der Ausbildungsinhalte für Deckpersonal und Schiffsführer. Seit Anfang 2009 treffen sich Vertreter der europäischen Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften regelmäßig mit Repräsentanten der Flusskommissionen und EDINNA, um gemeinsame Empfehlungen für Bildungsstandards festzulegen. Außerdem arbeitet EDINNA derzeit Knapp drei Jahre sind vergangen vom Planungsbeginn bis zum Einzug: am 15. September wurde das neue Dienstgebäude des Außenbezirks Iffezheim des WSA Freiburg offiziell in Gebrauch genommen. Der Neubau an der Schleuse Iffezheim ersetzt die bisherige Dienststelle am Rhein bei Plittersdorf, die aufgrund des schlechten baulichen Zustands und der fehlenden Hochwassersicherheit ein wirtschaftliches Arbeiten nicht mehr zuließ. Mit einem umweltfreundlichen Heizungssystem und einer sehr gut gedämmten Gebäudehülle kennz e i c h n e t s i c h d a s n e u e Dienstgebäude durch einen energieeffizienten Baustil. Dabei wurde das vorgegebene Baubudget von 1,35 Millionen Euro unterschritten. Nach Angaben des WSA Freiburg wird der Außenbezirk Iffezheim mit dem Neubau seine Arbeitsabläufe optimieren können. So soll die Kooperation mit den bereits vor Ort angesiedelten Organisationseinheiten des WSA, Bauhof und Geschiebezugabe, optimiert werden. Der Außenbezirk Iffezheim betreut den deutschen Teil des Rheins von Greffern bis Au am Rhein, einschließlich der Schleuse Iffezheim. In Iffezheim passieren pro Jahr etwa 30.000 Schiffe mit 27 Millionen Tonnen Ladung. an einer Erhebung über den Einsatz von Simulatoren und anderen praktischen Unterrichtsmitteln in den beteiligten Ländern. Mehr Informationen findet man auf der neuen Website www.edinna.eu. Im April 2010 findet in der Normandie die nächste EDINNA-Versammlung statt. Preisen ZKR 2 Motoren (Mehr typen auf anfrage): Basis DAF KMD WS 315.2 315 PS / 242 kW € 15.800,- KMD WS 400.2 400 PS / 295 kW € 16.800,- KMD XF 450.2 450 PS / 335 kW € 20.300,- KMD XF 510.2 510 PS / 375 kW € 21.300,- Basis Scania KMD S14 450.2 450 PS / 335 kW € 20.700,- Basis Mercedes Mercedes V12 702 PS / 525 kW preis auf anfrage Generalüberholung und Lieferung Teilen von: DAF-, Scania-, Liebher-, MAN-, Mercedes-, MTU- und Volvo Motoren. Koning Technisch Bedrijf B.V. Eekhorstweg 20 7942 KC Meppel T. +31 522 461 435 Niederlande F. +31 522 462 060 www.ktbkoning.nl • Motoren Lieferbar mit ZKR (förderungfähig) • Austausch Motoren • Überholung Motoren info@ktbkoning.nl Banken unterstützen Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals Mit 62.500 Euro unterstützen die Sparkassen und die Volks- und Raiffeisenbanken entlang der Emsachse sowie die Oldenburgische Landesbank den Ausbau der Nordstrecke des Dortmund-Ems- Kanals (DEK). „Wir sind fest in der Region verwurzelt und übernehmen darum auch Verantwortung für diesen Wirtschaftsraum“, begründeten die Vertreter der Kreditinstitute ihr gemeinsames Engagement bei der Übergabe eines Schecks an die IHK Osnabrück- Emsland und die IHK für Ostfriesland und Papenburg. Die beiden Industrie- und Handelskammern wollen mit einer Sponsoringaktion den Ausbau der Nordstrecke des DEK beschleunigen. Die dort vorhandenen fünf Schleusen sollen durch drei neue, größere Schleusen ersetzt werden. Die Baukosten für die neuen Schleusen sowie die Anpassungen der Brücken und der Kanalstrecke belaufen sich auf 165 Millionen Euro. Die regionale Wirtschaft hat sich bereit erklärt, die Planungskosten in Höhe von 600.000 Euro zu übernehmen. Laut IHK liegen bereits mehr als zwei Drittel dieser Summe als Einzahlungen oder Zusagen vor. Ulrich Boll, Vorsitzender des Regionalausschusses Landkreis Emsland der IHK Osnabrück-Emsland, und Wilhelm-Alfred Brüning, Vizepräsident der IHK für Ostfriesland und Papenburg, freuen sich über die Unterstützung der Banken. „Mit ihrem Sponsoring tragen die Banken und Sparkassen ganz wesentlich dazu bei, die Region zukunftsfähig aufzustellen. Dieser Beitrag bringt uns unserem Ziel deutlich näher. Wir hoffen, dass dieses Beispiel weitere Unternehmen zum Mitmachen motiviert, die direkt oder indirekt vom Ausbau profitieren werden.“ Die Schleusenarbeiten werden voraussichtlich 2013 beginnen und 2017 abgeschlossen sein. Damit größere Binnenschiffe vom Ausbau profitieren können, müssen auch einige Brücken angehoben werden. SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem K I C K E R S Wenn Sie sich einen "Kicker unter Chiffre" wünschen, beachten Sie bitte die zusätzlichen Verwaltungskosten: € 3,65 Name Wieviel Schaltungen? Möchten Sie ein Gesuch, ein Angebot oder eine Mitteilung veröffentlichen? Dann schalten Sie eine Kleinanzeige in der Binnenvaartkrant. "Kickers" sind sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen eine exzellente Möglichkeit, die Binnenschifffahrt zu erreichen. Wann erscheint Ihr "Kicker" in der Zeitung? Wenn wir in der geraden Woche vor Freitag 12.00 Uhr Ihr Kicker-Formular erhalten, so steht Ihre Kleinanzeige am darauf folgenden Dienstag (in der ungeraden Woche) in unserer Zeitung. Für drei aufeinanderfolgende “KICKERS” zahlen Sie den folgenden Betrag 1x 9,60 3x 22,25 14,75 32,60 20,20 44,25 24,35 54,90 Straße und Hausnummer Postleitzahl Ort / Land Telefonnummer Email Mehrwertsteuer nr.: Ihre Kicker-Anzeige wird wie einen Kundendienst kostenlos auf unsere Internetsite geschaltet Ich bevollmächtige ‘de Binnenvaartkrant’ die Kosten der obenstehende Kicker-Anzeige automatisch von hierunter stehende Rechnung ab zu schreiben. Bankleitzahl: ________________________________________________________ Bankkontonummer: __________________________________________________ Auf Namen lauten von: ______________________________________________ Bankname: __________________________________________________________ Land + Ort Name Ihrer Bank: _________________________________________ Wie füllen Sie das Kicker-Formular aus? B E N U T Z E N S I E F Ü R J E D E N B U C H S T A B E N U N D S A T Z Z E I C H E N E I N K Ä S T C H E N . Z W I S C H E N D E N W Ö R T E R N E I N K Ä S T C H E N F R E I L A S S E N . 29,50 65,25 34,95 75,85 40,15 87,50 Sie empfangen demnächst eine Rechnung worauf notiert steht wenn der Betrag von Ihrem Bankkonto abgeschrieben wird. Nach Abschreibung hat der Unterzeichner 6 Wochen die Möglichkeit seine Bank Auftrag zu geben den einkassierte Betrag zurück zu buchen. Datum: ___________________ Unterschrift: __________________________ Ihr ausgefülltes Kicker-Formular können Sie an die folgende Adresse schicken: Riomar BV – De Binnenvaartkrant, Postbus 24202, NL-3007 DE Rotterdam, die Niederlande oder faxen an: 0031-104140212

De Binnenvaartkrant 41 6 oktober 2009 Kompetenzzentrum für Schwergutumschlag an der Elbe Hafen Aken feierte 120sten Geburtstag Über die Elbe-Container-Linie ist der Binnenhafen Aken mit dem Hamburger Seehafen verbunden. (Foto Hafenbetrieb Aken) Die Bedeutung des Akener Hafens als das wichtigste Schwergutterminal in der Region unterstrich am 15. September Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre bei einem festlichen Empfang in Aken. Anlass war das 120- jährige Bestehen des Elbehäfens. Der Hafen hat sich nach Ansicht von Daehre in den vergangenen Jahren als ein wichtiger Motor für die regionale Wirtschaftsentwicklung profiliert. „Dieser Logistikstandort sichert Arbeitsplätze, entlastet die Straßen und schont somit zugleich die Umwelt“, betonte der Minister, der sich zuversichtlich zeigte dass der Akener Hafen auch zukünftig seine positive Wirkung auf die Entwicklung der Stadt entfalten werden könne. Gemeinsam mit den Häfen in Magdeburg, Haldensleben, Halle-Trotha und Dessau-Roßlau könne er dazu beitragen den Schwerlastverkehr wieder von der Straße auf das Binnenschiff zu verlagern. Dass der Akener Hafen heute weit über die Landesgrenzen hinaus als Kompetenzzentrum für Schwergut- und Projektladung an der Elbe anerkannt ist, betonte auch Klaus Schröter, Geschäftsführer des Hafenbetriebes. Der Akener Hafen, dessen Güterumschlag nach der Wende drastisch zurückgegangen war, wird seit 1993 von der Stadt Aken betrieben. Seitdem wurden die Hafenanlagen mit einem Aufwand von rund 15,5 Millionen Euro umfassend saniert und an die Anforderungen der Wirtschaft für den Schwergutumschlag und den Containerverkehr angepasst. Umschlag stabil Vor fünf Jahren eröffnete der Hafen sein trimodales Schwergutterminal. Mit einer stationären Tragkraft von 270 Tonnen ist es das größte Schwergutterminal in der Elberegion, an dem Maschinen und Anlagen für den gesamten mitteldeutschen Raum umgeschlagen werden. Im vergangenen Jahr konnte der Hafen den Umschlag von Schwergut und Projektladung per Schiff um 78 Prozent gegenüber 2007 steigern. Über die Elbe-Container-Linie ist der Akener Hafen mit dem Hafen Hamburg verbunden. 2008 belief sich der Containerverkehr per Bahn und Binnenschiff auf 11.000 TEU. Für das laufende Jahr befinden sich die Umschlagszahlen auf dem Niveau des Jahres 2008. Der Hafenbetrieb bewertet dies als „ein positives Signal im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld und ein Zeichen für die hohe Zufriedenheit der verladenden Wirtschaft.“ Wie Akens Bürgermeister Hansjochen Müller, zugleich Vorsitzender des Aufsichtsrates beim Hafenbetrieb bei der Jubiläumsveranstaltung betonte, ist es für die Zukunft des Hafens notwendig, dass die Elbe ein zuverlässiger Transportweg bleibt. „Wasserstraßen- Abkommen mit Polen zügig unterschreiben“ Die deutsch-polnische Regierungskommission für regionale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit dringt darauf dass der bilaterale Vertrag mit Polen zur Grenzoder bis 2010 abgeschlossen ist. Im September hat die deutsche Seite den Entwurf eines Vertrages nach Warschau gesandt. Darin ist unter anderem festgelegt dass die Strömungsleitwerke in der Oder zur Verbesserung der Schiffbarkeit saniert werden sollen. Auch das Einverstanden Polens mit dem Ausbau der auf deutscher Seite parallel zur Oder führenden Ho- hensaaten-Friedrichsthaler-Wasser- straße ist im Vertragsentwurf enthalten. Deutschland und Polen hatten sich im April letzten Jahres auf Eckpunkte über den Ausbau der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße und Maßnahmen zur Sicherung des Eisbrechereinsatzes an der Grenzoder geeinigt. Die Verhandlungen hatten sich über vier Jahre hingezogen. Mit dem Ausbau der Hohensaaten- Friedrichsthaler Wasserstraße werden künftig Küstenmotorschiffe zwischen Schwedt und der Ostsee verkehren können. Elbe-Havel-Kanal in Genthin wird ausgebaut In Genthin hat der Ausbau der Stadtstrecke des Elbe-Havel- Kanals begonnen. Der Kanal wird auf einem Abschnitt von 1800 Metern verbreitert und vertieft. Mit dem Ausbau begonnen wurde am Einfahrtsbereich des Roßdorfer Altkanals (EHK-km 363,650), wo das Wasserstraßen-Neubauamt (WNA) Magdeburg eine Wendestelle für die Binnenschifffahrt errichten lässt. Das ist notwendig, weil sich in der Stadtstrecke viele Umschlagstellen befinden die einen Zielverkehr in die Stadt erzeugen. Ohne eine geeignete Wendestelle sind Binnenschiffe gezwungen einen Umweg von bis zu 20 Kilometern zu nehmen um zu wenden. Mit dem Einrichten der Wendestelle sollen gleichzeitig die Ein- und Ausfahrtbedingungen in den Roßdorfer Altkanal verbessert werden. Beim Kanalausbau, dessen Kosten sich auf 14 Millionen Euro belaufen, müssen 280.000 Kubikmeter Erde ausgehoben und 3.000 Tonnen Spundwände zur Sicherung des Ufers eingebaut werden. Der Abtransport der Bodenmassen und der Antransport von Baumaterialen erfolgt auf dem Wasserweg. Auch die Arbeiten zum Kanalausbau sollen überwiegend vom Wasser aus durchgeführt werden. Hierfür wird ein schwimmendes Spezialgerät eingesetzt. Um die Behinderungen der Schifffahrt möglichst gering zu halten, ist ein abschnittsweise einseitiger Ausbau vorgesehen. Die Stadt Genthin hofft wirtschaftlich von dem Ausbau zu profitieren. Derzeit arbeitet die Stadt an einem Konzept für einen öffentlichen Binnenhafen, damit man sich als Umschlagstandort zwischen Berlin und Magdeburg profilieren kann. Der Ausbau des Elbe-Havel-Kanals (EHK) auf die Wasserstraßenklasse Vb ist Teil des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit 17. Mit der Eröffnung des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg im Jahr 2003 wurde der durchgängige Anschluss des EHK an den Mittellandkanal ganzjährig gesichert. Der EHK ist in zehn Planfeststellungsabschnitte unterteilt. Nach Angaben des WNA Magdeburg sind derzeit 70% der Strecke ausgebaut. Pharmazeutikkonzern entscheidet sich für ‘grünen’ Transport Der Pharmazeutikkonzern Sanofi-Aventis will eine Reduzierung der CO 2 -Emissionen realisieren, indem er einen Teil seiner Transporte von der Straße auf die Wasserstraße verlagert. Es handelt sich um den Transport temperaturgeführter Waren zu den Luft- und Seehäfen, der seit 2003 koordiniert wird durch DHL Global Forwarding. Das Unternehmen stellt die Belieferung dieser Waren derzeit um von LKW auf Binnenschiffe. Nach Angaben von DHL liegt der Emissionswert beim LKW-Transport von Seefrachtcontainern bei etwa 33 Kilogramm CO 2 pro Tonne. Durch die Umstellung auf Binnenschiffe könne man diesen Wert auf 22 Kilogramm pro Tonne senken. Nach einer erfolgreichen Testphase stellt DHL momentan sukzessive fünf Containereinheiten pro Woche von der Straße auf die Binnenschifffahrt um. Die Container gehen in Mainz an Bord und werden dann zu den Seehäfen in Antwerpen oder Rotterdam transportiert. Mit dem konzernbreiten Programm ‘GoGreen’ hat sich die Deutsche Post DHL zum Ziel gesetzt, ihre CO 2 -Effizienz bis zum Jahr 2020 um 30 Prozent zu verbessern. Darin eingeschlossen sind auch fremdvergebene Transportleistungen. Zentraler Bestandteil von GoGreen ist das Angebot CO 2- neutraler oder CO2-reduzierter Logistiklösungen für die Kunden. „Wir unterstützen jeden Kunden der seine transportbedingten CO2-Emissionen reduzieren und ausgleichen möchte“, sagt dazu die Konzernführung. JA! Ich Füllen Sie den Abo-Coupon aus und senden Sie ihn ohne Briefmarke an: De Binnenvaartkrant Antwortnr. 70133 NL-3070 VB Rotterdam (Niederlande) oder faxen an: 0031 - 104140212 Ein Abonnement auf “De Binnenvaartkrant” kostet für Deutschland 65,25 (einschl. 6% VAT) jährlich , für Belgien EUR 22,75 (einschl. 6% VAT) jährlich. Ihr Abonnement Soll 2 Monaten vorher schriftlich gekündigt werden. möchte, dass die Binnenvaartkrant auch weiterhin für mich schreibt! Daher abonniere ich die Zeitung bis auf Widerruf für wenigstens ein Jahr. Versandadresse: (Eventuell) Betriebsname: (z.H.v.) 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