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2009-18

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De Binnenvaartkrant 34

De Binnenvaartkrant 34 25 augustus 2009 Wasser- und Schifffahrtsschule ist ‘cool’ Exkursion mit zukünftigen Logistikkräften Warum schwimmt ein Schiff? Was unterscheidet eine Wasserstraße von einem Fluss? Welche Länder durchquert man bei einer Schiffsreise vom Main bis zum Schwarzen Meer? Auf solche und viele andere Fragen zu Wasserstraßen und Binnenschifffahrt gibt die Wasser- und Schifffahrtsschule der WSD Süd Antwort. Sie hat zum Ziel, bei den Schulkindern der dritten und vierten Klasse mehr Verständnis für die Binnenschifffahrt zu wecken. Dazu bekommen ihre Lehrer von der „Schifffahrt auf der Elbe ist flexibel und preiswert“ Ab nächstem Jahr wird auf der Elbe zwischen Hamburg und Dresden an 345 Tagen im Jahr eine Fahrrinnentiefe von 1,60 Metern zur Verfügung stehen. Das sagte Thomas Menzel, Präsident der WSD Ost auf einer Elbkonferenz in Magdeburg. Im Rahmen der Konferenz sprach sich der sachsen-anhaltische Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre (CDU) für die Ausweitung des Schiffsverkehrs auf der Elbe aus. Nicht nur sei die Binnenschifffahrt von allen Verkehrsträgern am umweltfreundlichsten, sondern es seien in den letzten Jahren auch etliche Millionen Euro in die Landesbinnenhäfen investiert worden. WSV kostenlos Material für den Unterricht zur Verfügung gestellt. Texte, Arbeitsblätter und Folien, Geschichten, Lieder und Spiele drehen sich rund um Wasser und Wasserstraßen. Vor den Sommerferien ist die Schifffahrtsschule an vielen Orten an den Start gegangen. Dazu gehörten auch Unterrichtsfahrten mit Schulklassen auf dem Schulschiff Spessart der WSD Süd. So fuhr die Klasse 4g aus Greußenheim mit der Spessart von Würzburg nach Heidingsfeld zum Bauhof und Magdeburgs Oberbürgmeister Lutz Trümper (SPD) betrachtet die Binnenschifffahrt als einen wichtigen Baustein um die Wirtschaftskraft der Region zu stärken. Das Bundesland Sachsen-Anhalt sei heute von der Wirtschaftskraft her nur halb so stark wie die alten Bundesländer. Jürgen Klimke, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Elbe der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion, verwies auf die noch freien Reserven der Elbe für den Container- und Schwerlastverkehr. Die Kostenvorteile bei einem möglichen 3-lagigen Containerverkehr zwischen Hamburg und Magdeburg und Dresden lägen bei bis zu 40 Prozent. Manfred Reuter, Direktor Internationale Angelegenheiten bei zurück. Vor der Fahrt besuchte die Gruppe die Fernsteuerzentrale, in der die Schleusen Erlabrunn, Würzburg und Randersacker über Funk gesteuert werden. Recht ‘cool’ sei die anschließende Schifffahrt durch die Schleuse gewesen, berichtet die Klasse auf der Website der Wasser- und Schifffahrtsschule. „Es war sehr interessant. Dieser Ausflug war einfach super, nur leider zu kurz!“ (Foto WSD Süd) der Hamburg Port Authority, bestätigte dass ein Schubverband mit Containern auf der Elbe hochflexibel und im Vergleich zum Zugverkehr preiswert unterwegs ist. Der Hamburger Seehafen sei auf die Binnenschifffahrt angewiesen, da die Kapazitätsgrenze für Güterzüge in das südliche Hinterland 2015 erreicht sein wird. Laut Prognosen wird der Containerumschlag im Hamburger Hafen bis etwa 2017 auf 18 Millionen anwachsen. Unbedingte Voraussetzung für den Containerverkehr auf der Elbe ist laut Reuter die Verlässlichkeit des Fahrplanes. Q Tel.: 0049 (0)2 03/93 27 30 Fax: 0049 (0)2 03/93 27 3-66 Tel.: 0043(0)1 9971077 hat e WITTIG GmbH In vielen Logistiklehrplänen wird die Wasserstraße als Transportweg noch wenig berücksichtigt. Gleichzeitig wird der Transport- und Logistikmarkt immer komplexer. Damit Studierende außer der Theorie auch die Praxis kennen lernen, unterstützen die nordrhein-westfälischen Kanalhäfen und das Shortsea Shipping Inland Waterway Promotion Center (SPC) die Hochschule Heilbronn. Ziel ist es eine multimodal ausgerichtete Ausbildung anzubieten, bei der Praxisbezug im Vordergrund steht. SPC-Manager Christian Betchen hat seit zwei Semestern den Lehrauftrag ‘See- und Binnenschifffahrt’ an der Hochschule Heilbronn inne. Im Juni hat er erstmals eine Binnenhafenexkursion organisiert. Gemeinsam mit Studenten aus dem 4. bis 6. Semester Verkehrsbetriebswirtschaftslehre besuchte er die Kanalhäfen Hamm, Lünen und Dortmund. Dabei hatten die Studenten Gelegenheit sich mit den Logistikverantwortlichen der ansässigen Dienstleister und der verladenden Industrie auszutauschen. „Eine intensive Zusammenarbeit mit erfahrenen Praktikern ist unerlässlich für eine erfolgreiche Ausbildung der Studenten“, sagt Prof. Dr. Lohre, Studiendekan des Studienganges Verkehrsbetriebswirtschaftslehre und Logistik in Heilbronn. Für eine Bildung mit größerem Tiefgang spricht sich auch Friedrich Weege aus. Der Vorsitzende der Kanalhäfen NRW bemängelt: „Das Verkehrssystem Wasserstraße wird in vielen Logistiklehrplänen immer noch zu wenig berücksichtigt. Doch nur mit einem breit gefächerten Wissen können zukünftige Logistikfachkräfte wirtschaftliche und ökologisch verträgliche Transportlösungen kombinieren. Hier leisten wir gerne einen praxisnahen Beitrag.“ NEU! NEU! Schiffsausrüstung Wien SVZ Wien - Wittig GmbH N ualität ine Service hat eine Nummer: internet: http://www.wi-du.de E-Mail: info@wi-du.de a Möchten Sie ein Gesuch, ein Angebot oder eine Mitteilung veröffentlichen? Dann schalten Sie eine Kleinanzeige in der Binnenvaartkrant. "Kickers" sind sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen eine exzellente Möglichkeit, die Binnenschifffahrt zu erreichen. Wann erscheint Ihr "Kicker" in der Zeitung? Wenn wir in der geraden Woche vor Freitag 12.00 Uhr Ihr Kicker-Formular erhalten, so steht Ihre Kleinanzeige am darauf folgenden Dienstag (in der ungeraden Woche) in unserer Zeitung. Wie füllen Sie das Kicker-Formular aus? B E N U T Z E N S I E F Ü R J E D E N B U C H S T A B E N U N D S A T Z Z E I C H E N E I N K Ä S T C H E N . Z W I S C H E N D E N W Ö R T E R N E I N K Ä S T C H E N F R E I L A S S E N . K I C K E R S Für drei aufeinanderfolgende “KICKERS” zahlen Sie den folgenden Betrag 1x 9,60 3x 22,25 14,75 32,60 20,20 44,25 24,35 54,90 29,50 65,25 34,95 75,85 40,15 87,50 Wenn Sie sich einen "Kicker unter Chiffre" wünschen, beachten Sie bitte die zusätzlichen Verwaltungskosten: € 3,65 Name Straße und Hausnummer Postleitzahl Ort / Land Wieviel Schaltungen? Telefonnummer Email Mehrwertsteuer nr.: Ihre Kicker-Anzeige wird wie einen Kundendienst kostenlos auf unsere Internetsite geschaltet Ich bevollmächtige ‘de Binnenvaartkrant’ die Kosten der obenstehende Kicker-Anzeige automatisch von hierunter stehende Rechnung ab zu schreiben. Bankleitzahl: ________________________________________________________ Bankkontonummer: __________________________________________________ Auf Namen lauten von: ______________________________________________ Bankname: __________________________________________________________ Land + Ort Name Ihrer Bank: _________________________________________ Sie empfangen demnächst eine Rechnung worauf notiert steht wenn der Betrag von Ihrem Bankkonto abgeschrieben wird. Nach Abschreibung hat der Unterzeichner 6 Wochen die Möglichkeit seine Bank Auftrag zu geben den einkassierte Betrag zurück zu buchen. Datum: ___________________ Unterschrift: __________________________ Ihr ausgefülltes Kicker-Formular können Sie an die folgende Adresse schicken: Riomar BV – De Binnenvaartkrant, Postbus 24202, NL-3007 DE Rotterdam, die Niederlande oder faxen an: 0031-104140212

De Binnenvaartkrant 35 25 augustus 2009 Schwergewicht per Binnenschiff nach Straßburg Per Bahn von Köln nach Leverkusen und anschließend per Binnenschiff weiter nach Straßburg. So sah der erste Teil der Reise eines 180 Tonnen schweren Trafos aus, der im Juli von der Spedition Nuclear Cargo + Service zu einem Umspannwerk im Elsass befördert wurde. Für den Bahntransport vom Kölner Stadtteil Kalk und den Umschlag auf das Binnenschiff schaltete die Spedition das Logistikunternehmen Chemion ein, das über leistungsstarke Lokomotiven und gute Umschlagsmöglichkeiten am Hafen des Chemparks in Leverkusen verfügt. Sowohl der Bahntransport als auch der Umschlag aufs Binnenschiff wurden im Detail vorbereitet. Um Hindernissen am Rande der Strecke auszuweichen, musste der Transformator während der Bahnfahrt einige Male angehoben oder seitlich verschoben werden. Der Transport auf dem Werksgelände in Leverkusen wurde so geplant, dass der interne Bahnverkehr ohne Einschränkung durchgeführt werden konnte. Auch der Umschlag auf das MS Atlas bedurfte einer großen Präzision. Aufgrund des hohen Gewichtes des Trafos mussten zwei Schwerlastkräne eingesetzt werden, was nur möglich war dank der gut befestigten Kaimauer. Mit viel Fingerspitzengefühl wurde der Trafo im Schiffsbauch verstaut und konnte seinen Weg rheinaufwärts nach Straßburg fortsetzen. (Foto Chemion) „Bund Naturschutz führt mit Halbwahrheiten in die Irre“ Mit einer Tabelle zur Fahrrinnentiefe auf der Elbe führt der Bund Naturschutz Bürger in die Irre. Das sagt Rolf Lack, Leiter des WSA in Magdeburg und stellvertretender Vorsitzender vom Verein zur Förderung des Elbstromgebietes. Die Tabelle zeigt an wie vielen Tagen der Wasserstand auf der Elbe im Jahr 2008 das angestrebte Unterhaltungsziel (1,60 Meter) unterschritten hat. Was der Bund Naturschutz laut Lack nicht erzählt, ist die Tatsache, dass 2008 ein extrem abflussarmes Jahr war und das Unterhaltungsziel von mindestens 1,60 Metern bei Niedrigwasserabflüssen noch nicht auf allen Strecken erreicht war. „Zur Zeit kann eine Sandbank innerhalb einer Elbestrecke, an der noch nicht die Buhnen instandgesetzt sind oder gebaggert wurde, die Anzahl der Unterschreitungstage heraufsetzen“, so Lack. „Aber es ist noch nicht das Jahr 2010 erreicht. Nach Abschluss der Instandhaltungsmaßnahmen bis zum Jahr 2010 und bei weiterer kontinuierlicher Unterhaltung wird an mindestens 345 Tagen eine Fahrrinnentiefe von mindestens 1,60 Metern vorhanden sein.“ Es ärgert Rolf Lack, dass der Bund Naturschutz seine Tabelle verkauft als den zukünftigen Zustand mit der Botschaft, dass sich die Unterhaltungsmaßnahmen bzw. die Binnenschifffahrt auf der Elbe nicht lohnen. Lack wirft den Naturschützern vor, Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger mit solchen Halbwahrheiten zu verunsichern. Daehre will mehr Schwergut auf das Wasser bringen Der sachsen-anhaltische Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre (CDU) will Schwerguttransporte vermehrt von der Straße auf die Wasserstraße verlagern. Daehre sagte dies bei einem Arbeitsbesuch im Magdeburger Hafen. In Sachsen-Anhalt sei der Schwerlastverkehr auf Straßen und Autobahnen deutlich gestiegen. „Wir brauchen Dienstleister, die diesen Trend umkehren“, so der Verkehrsminister. Zur Entlastung der Straßen trägt laut Daehre auch der Magdeburger Hafen bei, dessen Entwicklung mit der Binnenschifffahrt sowohl ökonomisch als auch ökologisch auf einem guten Weg sei. Nach Auskunft des Hafengeschäftsführers Karl-Heinz Ehrhardt gewinnt der Hafen vor allem mit Blick auf die langfristige Entwicklung des Containeraufkommens im Hamburger Hafen an Bedeutung. Das Hanse-Terminal im Norden des Hafens sei wichtig für die Hinterlandanbindung und stelle eine Schnittstelle für den überregionalen Güterverkehr dar. Deshalb habe sich der Seeterminal-Betreiber Eurogate den Hafen Magdeburg als Hinterlandpartner ausgewählt, fügte Ehrhardt hinzu. Seit der Eröffnung des Hanseterminals im Jahr 2006 sind bereits rund 1.200 Rotorblätter für Windkraftanlagen per Binnenschiff transportiert worden. Dabei arbeitet die Magdeburger Hafengesellschaft eng mit dem exportorientierten Windkraftanlagenhersteller Enercon zusammen. Je nach Größe der Rotorblätter passen drei bis sechs solcher Flügel auf ein Schiff. Dagegen kann mit einem Lkw-Tieflader jeweils nur eines dieser Rotorblätter transportiert werden. „Die Binnenschifffahrt entlastet die Straßen und schont das Klima“, so Verkehrsminister Daehre. Bildungsnetzwerk an der Donau In Constanza fand Anfang Juli die Auftaktsitzung des EU-Projektes NELI statt, mit dem erstmals ein Netzwerk Donauanrainerstaaten: Rumänien, Österreich, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Kroatien, Serbien und Ukrain für Ausbildungseinrichtungen im e . D i e t e i l n e h m e n d e n Logistik- und Schifffahrtsbereich mit Schwerpunkt Binnenschifffahrt im Donauraum entstehen soll. Der Projektantrag war im letzten Jahr im SOUTH-EAST EUROPE Programm 2007-2013 der EU-Kommission eingereicht und im Frühjahr als eines von 42 genehmigten Projekten zur Umsetzung vorgesehen worden. NELI hat eine Laufzeit von drei Jahren. Die Projektleitung übernimmt das rumänische maritime Ausbildungszentrum CERONAV. Am Projekt Organisationen sind Experten auf den Gebieten Aus- und Weiterbildung in der Binnenschifffahrt. Zu den Projektinhalten gehören neben dem Aufbau eines Kooperationsnetzwerkes auch die Umsetzung und Harmonisierung von computergestützten Lernangeboten in der Binnenschifffahrt sowie der Aufbau von Informations- und Schulungszentren anhand von Pilotaktionen im rumänischen Galatz und dem österreichischen Ennshafen. beteiligen sich 15 Partner aus acht Berliner Westhafen um eine Schiffsverbindung reicher In Berlin startete am 30. Juli zum ersten Mal das MS Shir Khan Richtung Hamburg. Es ist die erste Containerlinienschiffverbindung zwischen dem Hamburger Seehafen und dem Hafen Berlin. Bisher konnten Container nur mit Lastwagen und Bahn von und zum Containerterminal im Berliner Westhafen befördert werden. Wirtschaftliche Schiffstransporte von Containern waren wegen zu niedriger Brücken nicht möglich. Seit Fertigstellung der neuen Eisenbahnbrücke über den Elbe-Havel-Kanal in Genthin im Frühjahr 2009 steht eine Mindestdurchfahrtshöhe von 4,5 Metern zur Verfügung. Somit können Container in zwei Lagen transportiert werden. Zippel Die Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft BEHALA chartert für die neue Elbe-Spree-Containerlinie das 85 Meter lange MS Shir Khan der Deutschen Transport Genossenschaft Binnenschifffahrt eG (DTG). Das Schiff wird befrachtet in Zusammenarbeit mit der Hamburger Spedition Konrad Zippel. Das Unternehmen Zippel hat jahrelange Erfahrungen im Containerverkehr und verfügt über Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Wöchentlich wird das MS Shir Khan bis zu 54 Container zwischen Hamburg und Berlin transportieren. Je nach Ladung werden in Hamburg verschiedene Terminals angelaufen. Kostengünstig Die neue Containerlinie ist als Ergänzung zu den bestehenden Bahnverkehren zwischen dem Berliner Westhafen und dem Hamburger Seehafen angedacht. Kunden bekommen damit die Möglichkeit, schwere und zeitunkritische Container kostengünstig und wirtschaftlich nach Hamburg zu transportieren. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin freut sich über den neuen Dienst. „Nachdem die Containerdienste über Schiene und Straße gut laufen, bin ich sicher, dass auch die Containerlinie auf dem Wasser Erfolg haben wird“, so der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Christian Wiesenhütter. „Die Berliner Binnenschifffahrt zeigt, dass sie keineswegs ein veralteter Verkehrsträger nur für Kies und Kohle ist. Sie ist im Gegenteil innovativ und stellt der Wirtschaft neue Transportlösungen zur Verfügung.“ Gleichzeitig fordert Wiesenhütter die Anpassung der Berliner Wasserstraßen an die moderne Binnenschifffahrt. „Güterschiffe von 110 Meter Länge, wie sie heute auf großen Wasserstraßen üblich sind, müssen auch in Berlin eingesetzt werden können. Es ist deshalb wichtig, das Projekt 17 endlich zielgerichtet fertig zu stellen. In Berlin dürfen sich die Pläne für einen angemessenen Ausbau von Spree und Havel nicht endlos verzögern. Der Westhafen braucht einen leistungs-

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