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2009-18

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De Binnenvaartkrant 32

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De Binnenvaartkrant 33 25 augustus 2009 REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL Schwerguttransporteure fordern bessere Rahmenbedingungen Gesperrte Brücken, verstopfte Straßen oder zu enge Hafenzufahrten. Transporteure und Verlader von Schwergut haben es nicht immer leicht. In einem gemeinsamen Appell, der ‘Münchner Erklärung’, fordern sie bessere Infrastrukturbedingungen für den Transport von Maschinen- und Anlagebauteilen. Der Zugang zu den Wasserstraßen, die sich für solche Transporte bestens eignen, soll verbessert werden. Deutschland ist einer der wichtigsten Produktionsstandorte für den Maschinenbau. Zu einem großen Teil werden die Anlagen für den Export gefertigt. Große Anlagenmodule, Pressen, Transformatoren oder Baumaschinen müssen daher in alle Welt transportiert werden. Das geht per Schiff über die Seehäfen und – vorgelagert – über die Binnenhäfen. „Der Transport über die Wasserstraße ist ökologisch sinnvoll, ökonomisch vernünftig und meist auch noch schneller als über den Landweg“, heißt es in der Erklärung. „Um das Wasserstraßennetz nutzen zu können muss jedoch die entsprechende Umschlagstelle erst einmal erreicht werden. Dies gestaltet sich in der Regel als sehr schwierig.“ Wasserstraßen erschließen „Wir haben einen gewaltigen Investitionsstau in Deutschland“, erläutert Wolfgang M. Draaf, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Bundesfachgruppe Schwertransporte und Kranarbeiten (BSK), die Probleme des Gewerbes. „Nahezu wöchentlich wird eine Brücke für den Schwerlastverkehr gesperrt, weil sie nicht mehr sicher genug und kein Geld vorhanden ist, sie zu sanieren. Doch es gibt noch mehr Hindernisse, wie zum Beispiel zu niedrige Brücken und Kreisverkehre.“ Die Münchner Erklärung, die auch vom BDB, BDS und BöB unterschrieben wurde, ruft Länder und Kommunen auf solche Engpässe zu beseitigen und dadurch die Möglichkeiten des bimodalen Transportes Straße-Wasserstraße besser zu nutzen. Auch an die Häfen haben die Unterzeichner ganz spezielle Wünsche, denn nicht alle Binnenhäfen verfügen über ausreichende Kapazitäten für den Umschlag und die Zwischenlagerung von Schwerlasten. Schließlich fordern die Verbände, dass bestehende Einschränkungen im Wasserstraßennetz nachhaltig verbessert werden, damit die Wasserstraße überhaupt benutzt werden kann. Ausbildung für Binnenschiffer Damit die Schiffsführer bestens auf Schwertransporte vorbereitet sind, entwickelten die Beteiligten auf ehrenamtlicher Basis ein Konzept für die Weiterbildung von Binnenschiffern. Es wurden Empfehlungen zusammengetragen, wie die Ausbildung der Binnenschiffer praxisnah und zukunftsorientiert verbessert werden kann. Zum Beispiel bei der Beladung oder bei der Organisation von internationalen Schwertransporten. Damit wollen die Mitglieder des Fachausschusses Binnen-, Fährund Seeschifffahrt der BSK selbst dazu beitragen dass der Schwertransport per Schiff zum Regelfall wird. Das Gewerbe braucht aber die richtigen Rahmenbedingungen von außen - und dafür muss vor allem die Politik sorgen. Der Wasserweg eignet sich bestens für den Transport schwerer Ladung. Auf dem Foto die Verladung von Rotorblättern im Hafen Dresden. (Foto Sächsische Binnenhäfen Oberelbe) Neuer Lehrgang Schwerguttransport In Abstimmung mit der Bundesfachgruppe Schwertransporte und Kranarbeiten bietet der Arbeitgeberverband der Deutschen Binnenschifffahrt vom 10. bis 12. November 2009 den ersten Lehrgang zum Themenbereich Schwerguttransport an. Dieser Lehrgang richtet sich an Fachkräfte aus der Logistikbranche und alle Patentinhaber in der Binnenschifffahrt, die Interesse haben am Erwerb eines Basiswissens zum Thema Schwerguttransport bzw. an der Vertiefung ihres Wissensstandes. In 18 Unterrichtsstunden sollen die Teilnehmer einerseits die Vorteile der wachsenden globalen Arbeitsteilung in der Transportlogistik kennen lernen, um diese für sich und ihre Kunden nutzen zu können. Andererseits soll ausführlich über die wichtigsten Aspekte eines Schwerguttransportes informiert werden, damit die richtigen Entscheidungen bei der Antragsannahme und der Umsetzung des Schwergutguttransportes getroffen werden können. Zu den Inhalten gehören insbesondere: • Aktuelle Trends der Transportlogistik im Zusammenhang • Binnenschiff im Blickfeld Leistungskriterien, Auswahlverfahren • Einblicke in die Struktur des Transport-Controllings • Transportunterlagen, Staupläne, Frachtbriefe, Versicherung • Schiffskonstruktion und -bauarten mit Blick auf die Statik • Ladungssicherung, Witterung, Verrutschen und Verkippen • Arbeitsschutz/Unfallverhütung (UVV) Die Teilnahmegebühr beträgt 695 € inkl. Hotelunterbringung und Vollverpflegung. Der Lehrgang kann von der WSD West gefördert werden. Der Antrag auf Förderung muss rechtzeitig vor Lehrgangsbeginn vom Teilnehmer oder vom Unternehmen gestellt werden. Nähere Einzelheiten finden Sie auf der Homepage (www.schulschiffrhein.de) unter Fortbildung/Förderung. Anmeldungen können an das Sekretariat des Schulschiffes gerichtet werden. EU fördert neues Hebewerk in Niederfinow Die EU-Kommission stellt rund 50 Millionen Euro bereit für den Neubau des Schiffhebewerks in Niederfinow. Die Mittel kommen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), mit dem das Wirtschaftswachstum in strukturschwachen Gebieten gefördert wird. Schiffe müssen in Niederfinow einen Höhenunterschied von 36 Metern überwinden. Das bisherige Hebewerk aus dem Jahr 1934 ist ein Engpass, da es lediglich bis zu 82 Meter lange und 9,50 Meter breite Schiffe befördern kann. Dagegen wird das neue Hebewerk Schiffe mit einer Länge von bis zu 115 Metern und einer Breite von 11,45 Metern befördern können. Damit wird die rund 150 Kilometer lange Havel-Oder-Wasserstraße von Berlin nach Stettin auch für große Binnenschiffe passierbar. „Ich begrüße es sehr dass sich die Europäische Union mit 48,5 Millionen Euro am Neubau des Schiffshebewerks beteiligt“, so Verkehrsminister Tiefensee. „Das ist ein wichtiger Schub für die Region.“ Tiefensee betonte, das Schiffshebewerk sei sowohl für die regionale als auch die internationale Binnenschifffahrt von großer strategischer Bedeutung. Mit dem neuen Hebewerk würden die Transportkapazitäten erhöht und Liegezeiten verringert werden. Der Neubau soll 2014 in Betrieb genommen werden und kostet insgesamt 285 Millionen Euro. Containerumschlag in Mannheim klettert wieder hoch Im Mannheimer Hafen hat der Containerumschlag im Monat Mai erstmalig in diesem Jahr wieder das Vorjahresniveau erreicht. Es wurden 88.423 Tonnen umgeschlagen im Vergleich zu 87.371 Tonnen im Mai 2008. Der Umschlag in den anderen Gütergruppen ist ebenfalls zufriedenstellend. Er betrug insgesamt 690.745 Tonnen und lag damit nur knapp unter dem Ergebnis von Mai 2008. Der Güterumschlag zeichnete sich durch einen erhöhten Umschlag an Erdöl, Mineralölerzeugnisse und Gase aus sowie an Erzen und Metallabfällen. Auch bei den land- und forstwirtschaftlichen Erzeugnissen sowie Eisen und Stahl wurde eine Steigerung verzeichnet. Der durchschnittliche Wasserstand lag im Monat Mai bei Pegel Mannheim 3,22 Meter und sorgte somit für eine gute Auslastung der Schiffe. In den Mannheimer Häfen verkehrten im Mai 596 Schiffe.

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