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2008-11

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De Binnenvaartkrant 32

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De Binnenvaartkrant 33 20 mei 2008 REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL Neuer Auto-Absetzplatz in Köln Im Kölner Rheinauhafen ist ein neuer Auto-Absetzplatz für die Binnenschifffahrt eröffnet worden. Als erstes Binnenschiff durfte am 9. Mai das niederländische MS Fiducia die neue Anlage benutzen. Bei der Einweihung war auch Annemarie Jorritsma-Lebbink anwesend, die ehemalige niederländische Verkehrsministerin und Vorsitzende der niederländischen nautisch-technischen Organisation Koninklijke Schuttevaer. Seit vielen Jahren setzt sich die internationale Abteilung der Koninklijke Schuttevaer dafür ein dass Binnenschiffer (Fotos Erik Schultz/Koninklijke Schuttevaer) Als erstes Binnenschiff durfte am 9. Mai das niederländische MS Fiducia die neue Anlage benutzen. am Rhein über genügend Auto-Absetzplätze verfügen. 2005 hatte die Vereinigung darüber gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) einen Bericht veröffentlicht. Der Mangel an Auto-Absetzplätzen bereitet den Binnenschiffern Sorgen. Alle brauchen sie ihr Auto, beispielsweise für einen Personalwechsel oder um Einkäufe zu erledigen. Umso mehr freut sich die Koninklijke Schuttevaer über die neue Anlage im Kölner Hafen. Annemarie Jorritsma-Lebbink bedankte sich bei der Häfen- und Güterverkehr Köln (HGK) und dem Wasser- und Schifffahrtsamt Köln für die Zusammenarbeit. Vorerst kann der neue Auto-Absetzplatz von Schiffen bis zu 110 Metern genutzt werden. Es wird noch untersucht ob dies auch für 135 Meter-Schiffe der Fall ist. Neben dem Absetzplatz können Binnenschiffer außerdem kostenlos zehn neue Stromkästen im Rheinauhafen nutzen. Dazu muss man sich einfach beim Pförtner melden. Regioport Weser in den Startlöchern VON SARAH DE PRETER Der Güterumschlag im Mindener Hafen boomt. Allein der Containerumschlag ist im vergangenen Jahr um 30 Prozent gestiegen. Damit die Güterströme weiter wachsen können, soll Platz geschaffen werden. In den letzten Monaten wurde länderübergreifend an den Erweiterungsplänen gearbeitet. 2010 soll der Startschuss für den Regioport Weser fallen. Das Großprojekt entsteht am Mittellandkanal zwischen Bückeburg und Minden. Im letzten Jahr hatten die beteiligten Städte Minden und Bückeburg sowie die Landkreise Schaumburg und Minden-Lübbecke beschlossen den Regioport gemeinsam weiterzuplanen. Ein Planungsbüro aus Bielefeld wurde mit der weiteren Konkretisierung des Projektes beauftragt. Demnach könnte der neue Hafen bis 2012 gebaut werden. Der erste von drei Bauabschnitten wird 15 Millionen Euro kosten. Finanziert werden soll das Projekt von der Mindener Hafen GmbH, sowie mit Fördergeldern des Bundes und der EU. Hafenerweiterung Der Regioport wird eine direkte Anbindung an die Seehäfen in Bremen, Brake und Hamburg und den künftigen Jade-Weser-Port haben. Er ist als Erweiterung des Mindener Hafens gedacht. Dort wurden im letzten Jahr über 29.000 TEU umgeschlagen und somit fast ein Drittel mehr als 2006. Im Januar 2008 ist diese Menge gegenüber dem Vorjahresmonat wiederum gestiegen. Durch die Ausbaupläne der deutschen Seehäfen wird mit weiterem Wachstum gerechnet. Auch der Bückeburger Hafen soll deshalb erweitert werden. Dazu ist auf einer Fläche von insgesamt 65 Hektar ein Containerund Stückguthafen geplant. Dort sollen sich auch Speditionen sowie Betriebe zur Lagerung von Containern ansiedeln. Neu gestaltet wird außerdem der Hafen in Berenbusch. Einige alte Lagerhallen werden abgerissen, so dass ein neuer Stückguthafen entstehen kann. Die Voraussetzung für das Großprojekt ist der Neubau einer Schleuse in Minden. Die heutige Schleuse kann nur 80 Meter lange Schiffe verarbeiten. Mit dem Neubau sollen künftig auch 135 Meter lange Schiffe geschleust werden können. Als Ausgleich für das Hafenprojekt werden große Flächen zwischen Minden und Bückeburg freigehalten für Renaturierung. Gewerbe fordert mehr Unterstützung bei Flottenmodernisierung Die deutsche Binnenschifffahrt wünscht sich dass die Öffnung des §6b des Einkommenssteuergesetzes auch in den kommenden Jahren gilt. Bisher ist diese Maßnahme, die es ermöglicht Buchgewinne aus dem Verkauf eines alten Schiffes steuerfrei in ein neues Fahrzeug zu investieren, bis 2010 befristet. Bei einem Gespräch mit Bundesverkehrsminister Tiefensee hat sich der BDB im Namen des Gewerbes für die Verlängerung ausgesprochen. Wie der Verband mitteilt, habe der Minister Verständnis dafür gezeigt. Des weiteren forderte der BDB Korrekturen am Förderprogramm emissionsarme Motoren. Dazu wird es noch vertiefende Gespräche mit dem Ministerium geben. Aus Zahlen der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest geht hervor,dass die deutsche Frachtflotte im vergangenen Jahr um fünf Einheiten auf 2.420 Schiffe mit einer Gesamttonnage von 2,83 Millionen gewachsen ist. Bei den Neuzugängen handelte es sich vor allem um Ankäufe aus dem Ausland. Es kamen auch einige Neubauten hinzu: Zwei Tankschiffe, ein Güterschiff und zwei Schubleichter. Das Durchschnittsalter der deutschen Trockengüterschiffe liegt weit über 50 Jahre; bei den Tankschiffen sind es über 30 Jahre. Großes Problem der deutschen Partikuliere bei der Flottenmodernisierung bleibt nach wie vor der Mangel an Eigenkapital. Minister Tiefensee hat dem BDB zugesagt dass er noch mal versuchen will in der KfW Förderbank ein Eigenkapitalhilfeprogramm – mit Staatsgarantien nach niederländischem Modell – zu verankern. Es könnte bereits im kommenden Jahr zu weiteren Maßnahmen kommen, die auch den Umrüstungsprozess in der Tankschifffahrt abdecken, so der Minister.

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