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2005-08

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DE BINNENVAARTKRANT

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 38 DEUTSCHE BIJLAGE 12 APRIL 2005 Perspektiven Binnenschifffahrt nicht rosig Die Preisentwicklung auf den Transportmärkten hat sich nach der Mauteinführung anscheinend wieder normalisiert. Unternehmen die Transportleistungen in Anspruch nehmen, müssen daher in den kommenden sechs Monaten nicht mit stärkeren Preisausschlägen nach oben rechnen. Es bleiben aber weiterhin Unsicherheiten bestehen aufgrund der anhaltenden Unklarheit über die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und bezüglich der weiteren Entwicklung der Ölpreise. Zu diesem Ergebnis kommt das TransportmarktBarometer von progtrans/ZEW, eine vierteljährliche Umfrage der progtrans aus Basel, und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) aus Mannheim unter Spitzenkräften der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft. TOS sucht: Steuerleute, Leichtmatrose und Matrose Im Straßengüterverkehr gehen die Experten derzeit von stabilen bis leicht steigenden Preisen innerhalb des nächsten halben Jahres aus. Dies gilt auch für den Schienenverkehr. Hingegen rechnen nur wenige mit steigenden Preisen in der Binnenschifffahrt. Die Einschätzungen zur Entwicklung des Transportaufkommens präsentieren sich uneinheitlich. Nur die Perspektiven der Schiene werden gegenüber dem Vorquartal günstiger beurteilt. Das Mengenaufkommen in der Binnenschifffahrt wird von 60 bis 64 Prozent der Experten nicht rosig beurteilt. Erwartet werden unveränderte Transportmengen. Der Saldo aus steigenden und rückläufigen Einschätzungen nimmt ab. Hochwasser bulgarischer Donau In Bulgarien sind einige Städte an der Donau am Montag, den 4. April überflutet worden. Der Fluss trat dort durch schwere Regenfälle und Schneeschmelze über die Ufer. Es drohte jedoch keine Gefahr für die Einwohner. Auch musste niemand evakuiert werden. Das Wasser stieg in Vidin und Lom auf eine Höhe von 8,5 Metern an. Das sind etwa sechs Meter mehr als normal. Der Hafen Lom musste zum Teil abgesperrt werden. In Vidin wurden einige Straßen gesperrt für den Verkehr. Kollision auf dem Rhein Ende März ist ein mit Zement beladenes Güterschiff auf dem Rhein bei Koblenz gegen den Pfeiler einer Eisenbahnbrücke geprallt. Bei dem Zusammenprall entstand ein Riss in der Schiffswand, vier Laderäume liefen voll Wasser. Personen wurden nicht verletzt. Auch die Brücke blieb unversehrt, der Eisenbahnverkehr war nicht beeinträchtigt. Steuerleute mit Patenten Leichtmatrose und Matrose für den (inter)nationalen Schiffsfahrt Interessiert? Bitte kontaktieren sie uns per telefon oder internet. TOS ROTTERDAM • WESTERKADE 7a • TEL (+31)10 - 436 62 93 TOS VLISSINGEN • BOULEVARD BANKERT 308 • TEL (+31)118 - 44 09 11 dé maritieme vacature-site! www.tos.nl Kickers Möchten Sie ein Gesuch, ein Angebot oder eine Mitteilung veröffentlichen? Dann schalten Sie eine Kleinanzeige in der Binnenvaartkrant. "Kickers" ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen eine exzellente Möglichkeit, die Binnenschifffahrt zu erreichen. Wann erscheint Ihr "Kicker" in der Zeitung? Wenn wir in der geraden Woche vor Freitag 12.00 Uhr Ihr Kicker-Formular erhalten, so steht Ihre Kleinanzeige am darauf folgenden Dienstag (in der ungeraden Woche) in unserer Zeitung. Wie füllen Sie das Kicker-Formular aus? B E N U T Z E N S I E F Ü R J E D E N B U C H S T A B E N U N D S A T Z Z E I C H E N E I N K Ä S T C H E N . Z W I S C H E N D E N W Ö R T E R N E I N K Ä S T C H E N F R E I L A S S E N . Berechnen Sie zusätzlich noch € 2,50 Verwaltungskosten obenauf Ihre Kicker-Anzeige Preis. Für drei aufeinanderfolgende “KICKERS” zahlen Sie den folgenden Betrag ➙ Allgemeine ASS Schiffs - Service GmbH Motoren ◆ Getriebe ◆ Hydraulik ◆ Pneumatik IVECO ◆ ABC-Diesel ◆ REINTJES ◆ Parker Sempress Am Hühnerort 29 ◆ 47198 Duisburg Tel. 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DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 39 Meidericher Schiffswerft: Tradition seit 1898 Nach über 37-jähriger Betriebszugehörigkeit beendete Herr Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Walzer seine 30-jährige erfolgreiche Tätigkeit als Geschäftsführer am 31. Dezember 2004. Der Enkel des Firmengründers trat am 1. Oktober 1967 in dritter Generation in das Familienunternehmen ein. Walzer bleibt der Meidericher Schiffswerft als Gesellschafter verbunden und ihr mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und mit seinem Rat zur Seite stehen. Die Geschicke der traditionsreichen Werft liegen heute in den Händen von Herrn Dipl.-Ing. Georg Höckels, der im Jahre 2003 als Technischer Leiter in die Werft eintrat und mit Wirkung vom 1. Januar 2004 zum Geschäftsführer des Unternehmens bestellt wurde. Die Meidericher Schiffswerft im Hafenbecken A in Duisburg ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das im Jahre 1898 gegründet wurde und heute mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf ein 107-jähriges Firmenbestehen zurückblicken kann. Die Werft ist spezialisiert auf den Neubau, den Umbau und die Reparatur von Binnenschiffen und rheingängigen Seeschiffen aller Art. Bis heute verließen rund 430 Schiffsneubauten die Werft. Ihren Rund-um-die-Uhr fahrenden Schifffahrtskunden bietet die Meidericher Schiffswerft einen Rund-um-die-Uhr-Service. Hierzu verfügt sie über alle notwendigen Ausrüstungen und Einrichtungen. Neben der 110 m-Hellinganlage bietet ihr Dockbetrieb der Schifffahrt mit dem 500 t-Stevendock für Schiffe bis 16 m Breite, dem 320 t-Stevendock für Schiffe bis 14 m Breite und dem 100 t-Hubwerk für Schiffe bis 9,50 m Breite vier Werfteinrichtungen an, um Unterwasserreparaturen durchführen zu lassen. ‘Wobei sich besonders die drei Dockeinrichtungen für schnellen und preiswerten Propellerwechsel, Reparatur von Wellen- und Ruderanlagen, Beseitigung von Vor- und Hinterschiffshavarien und die Reparatur von Bugstrahlanlagen, auch unter Boden, bestens eignen,’ so die Werft. ‘Aufgrund der flexiblen Arbeitszeit erreicht die Meidericher Schiffswerft sehr kurze Werftliegezeiten für ihre Kunden. Gearbeitet wird bei Bedarf in Zweioder Drei-Schichten. Auch am Wochenende sowie an Sonnund Feiertagen steht ein Notdienst zur Verfügung. Ein mobiler Reparaturservice kommt auch außerhalb des Werftgeländes zum Einsatz.’ In den 90er Jahren wurde das Werftgelände für weitere spezialisierte Service-Partner für Schiffsdienstleistungen aller Art geöffnet. ‘Heute bietet das Service-Center der Meidericher Schiffswerft ein in seiner Breite besonders attraktives Angebot im Bereich der schiffsspezifischen Dienstleistungen an. Damit beziehen die Kunden nahezu jeden Service und jedes Gewerk rund ums Schiff aus einer Hand.’ Weiteren Informationen unter www.meidericherschiffswerft.de 12 APRIL 2005 Die Meidericher Schiffswerft verfügt über zwei Stevendocks mit 500 t/16 m Breite und 320 t/14 m Breite zur schnellen Durchführung von Unterwasserreparaturen. (Fotos Meidericher Schiffswerft) Ingenieurteam der MSW (v.l.): Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Walzer, Dipl.-Ing. Jürgen Toschek, Dipl.-Ing. Nikola Sojat, Betriebsleiter Ekkehard Hielscher, Dipl.-Ing. Georg Höckels. Elbe-Lübeck-Kanal 2006 fünf Monate dicht Ab dem 1. Januar 2006 wird der Elbe-Lübeck-Kanal (ELK) für fünf Monate gesperrt. Grund ist der Bau einer neuen Schleuse in Lauenburg. Ursprünglich sollte die Sperrung sogar sechs Monate dauern. Der BDB konnte beim WSA in Lauenburg eine Verkürzung auf fünf Monate erwirken. In Lübeck machte sich auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller- Ohm dafür stark die Sperrung so weit wie möglich zu verkürzen. Die wirtschaftlichen Einbußen für die Binnenschiffer und ihre Kunden in der Region können dadurch so gering wie möglich gehalten werden. Hiller-Ohm nennt der Bau der 40 Millionen teuere Schleuse seit langem überfällig. ‘Nach der Modernisierung wird der Elbe-Lübeck-Kanal endlich die Möglichkeit bieten den Güterverkehr von Lübeck Richtung Süden in größerem Umfang von der Straße auf das Wasser zu verlegen. Gerade deshalb ist es wichtig dass die Umbauten die Binnenschiffer nicht zu lange vom Kanal verbannen. Die nun gefundene Lösung ist eine spürbare Erleichterung für die Schifffahrt.’ Um der rund 66 Kilometer lange Kanal fit zu machen für den Containertransport braucht es viel mehr als lediglich eine neue Schleuse in Lauenburg. Die Hälfte der 24 Brücken muss erhöht werden, alle Schleusen vergrößert und der Kanal vertieft. Kostenpunkt: etwa 500 Millionen Euro. Momentan werden auf dem ELK gar keine Container transportiert. Wohl rund eine Million Tonnen Sand, Kies, Kohle, Holz und Maschinenteile. Im Bundesverkehrswegeplan wird der Ausbau des Kanals ‘dringlich’ genannt. Die EU stufte das Projekt im vergangenen Jahr als ‘wichtig’ ein. Gelder aus dem Verkehrswegeplan hat der Bund noch nicht bereitgestellt. Die Mittel die derzeit verbaut werden, stammen vorwiegend aus Einnahmen der LKW-Maut. Auf Elbinsel gestrandet Ein polnisches Binnenschiff ist Ende März auf einer Insel mitten in der Elbe vor Geesthacht gestrandet. Der Kapitän des mit 400 Tonnen Kohle beladenen Frachtschiffes hatte offenbar die starke Strömung des Flusses unterschätzt. Dadurch kam er an der Einfahrt zur Schleuse vom Kurs ab und geriet auf eine Landzunge. Die sofort begonnenen Bergungsversuche mit einem anderen Binnenschiff scheiterten. Erst nach mehreren Stunden und mit Hilfe von zwei Eisbrechern konnte der Havarist freigeschleppt werden. Neckarschifffahrt droht Abkopplung vom Netz Der Güterverkehr auf den Binnenwasserstraßen Baden-Württembergs hat sich im letzten Jahr wieder deutlich erholt. Es sind 33,1 Millionen Tonnen befördert worden, somit fast fünf Prozent mehr als im Jahr 2003. Selbstverständlich hängt dies unmittelbar zusammen mit der besseren Wasserführung der Flüsse. Das Ergebnis des Jahres 2002 (über 35 Millionen Tonnen) konnte jedoch nicht erreicht werden. Veraltete Infrastruktur steht einer Weiterentwicklung der Schifffahrt im Wege. Investitionen in neue Schleusen sind notwendig, wenn die Neckarschifffahrt nicht von der Rheinschifffahrt abgekoppelt werden sollte. Unmissverständlich sind die Zahlen des Statistischen Landesamtes in Baden-Württemberg: der Anteil der Schifffahrt am Gesamttransport geht seit Jahren tendenziell zurück. Bereits vor 40 Jahren transportierte die Binnenschifffahrt in dieser Region etwa so viel wie heute. Ende der siebziger Jahre erreichte der Wasserstraßentransport noch einmal einen Höhenpunkt. Seitdem ist die Tendenz rückgängig. Dabei hat der Gesamtverkehr in Baden-Württemberg stark zugenommen. Doch die Binnenschifffahrt profitiert wohl kaum. Den größten Anteil am Gesamttransport erhält der Straßengüterverkehr mit fast 80 Prozent. Dagegen ist der Anteil der Schifffahrt mit 8,6 Prozent nahezu unbedeutend. Schleusen Was der Schifffahrt fehlt, ist eine gute Infrastruktur. Seit langem fordert die Region die Ertüchtigung der Wasserstraße Neckar. Die Schleusen sind zum Teil 80 Jahre alt und nicht geeignet für moderne Binnenschiffe. Wenn nichts passiert, so drohen die Regionen Stuttgart und Heilbronn von der Rheinschifffahrt abgekoppelt zu werden. Die Bundesregierung hat untersuchen lassen ob sich eine Modernisierung der Schleusen lohnen würde. Forscher sind zum Ergebnis gekommen dass dies nicht der Fall sei. Doch das Land wehrt sich und hat die Ergebnisse angezweifelt. In einem zweiten Gutachten soll nun noch mal untersucht werden ob die Schleusen nicht doch angepasst werden sollten. Das Ergebnis des zweiten Gutachtens soll in der ersten Jahreshälfte 2005 vorliegen. In einer Broschüre zum Thema Regionales Entwicklungskonzept Verkehr setzt sich der Regionalverband Heilbronn-Franken ausführlich mit dem Thema auseinander. Gefordert wird unter anderem eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit neuen Finanzierungsmodellen für die Wasserstraßeninfrastruktur. Minden will Gütervolumen verdoppeln Der Mindener Hafen will in diesem Jahr das Gütervolumen verdoppeln. Zum Ende des vergangenen Jahres hatte der Hafen hervorragende Umschlagergebnisse präsentiert. Zahlreiche Maßnahmen sollen dazu beitragen dass der Aufwärtstrend weitergesetzt wird. Der Hafen präsentiert sich als eine Drehscheibe für den Güterverkehr, mit Anbindungen an Wasserstraße, Schienennetz und Straßenverkehr. Im Jahr 2004 ist der Containerumschlag in Minden auf 5000 TEU angestiegen. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres wurde bereits ein Ergebnis von 2800 TEU erzielt. Somit wird zum Jahresende mit einem Gesamtcontainerumschlag von 11.000 TEU gerechnet. Jede Woche laufen vier Container-Binnenschiffe den Hafen an. Die Stellfläche für Container wird in diesem Jahr um 3000 Quadratmeter erweitert. Darüber hinaus wird ein zweites Umschlaggerät in Betrieb genommen. Auch soll die Schienenanbindung mittels eines zweiten Gleises verbessert werden. Bis 2010 entsteht ein neues Gelände, das auch von Europaschiffen (bis zu 139 Metern!) erreichbar sein wird. Doch nicht nur der Containerumschlag, sondern auch der Umschlag von Massengütern soll weiter anwachsen. Der Westhafen mit einer Fläche von 11.000 Quadratmetern ist langfristig gepachtet worden. Es wird interessierten Verladern der Region eine neue Umschlagmöglichkeit aufgezeigt. Besonders geeignet ist die neue Umschlagfläche für Unternehmen, die selbst verladen wollen und wenig Platz benötigen. Der Schiffsverkehr im Massengutbereich verzeichnete 2004 einen Zuwachs von sechs Prozent auf 278.000 Tonnen. Das Umschlagvolumen der Bahn steigerte auf 5000 Tonnen an. Der Hafen ist in der Nachhaltigkeitsbroschüre des Netzwerks Ostwestfalen-Lippe (OWL) für die regionale Agenda (Nora) als Projektbeispiel dafür enthalten wie Wirtschaftspolitik unter ökologischen Gesichtspunkten erfolgreich gestaltet werden kann. Diese Broschüre ist von 13 Organisationen und Behörden in OWL zusammengestellt und gefördert worden.

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