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2005-05

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DE BINNENVAARTKRANT

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 38 1 MAART 2005 DEUTSCHE BIJLAGE • DEUTSCHE BIJLAGE • DEUTSCHE BIJLAGE • DEUTSCHE BIJLAGE • DEUTSCHE BIJLAGE • DEUTSCHE BIJLAGE SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." SATRANS MANNHEIM GMBH Schifffahrt Baustoffhandel Rheinvorlandstrasse 10 68159 Mannheim Telefon: 0621 1234777 Telefax: 0621 1234799 Baustoffe: 0621 1234780 Schifffahrt: 0621 1234790 Verwaltung: 0621 1234789 Email: satrans@aol.com HTTP://www.satrans-mannheim.de Einige Beispiele +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem • Baustofftransporte ab: Ober-, Mittel-, Niederrhein und deutschen, holländischen und belgischen Stationen • Befrachtung • LKW-Spedition Unsere Preise für Generalüberholung Austauschmotoren Scania D 11 € 6550,- Scania DS 11 € 6950,- (incl. Turbo) Scania DS 14 € 9350,- (incl. Turbo) DAF DKA 1160 € 6550,- DAF DKS 1160 € 6925,- (incl. Turbo) Mercedes OM 402 € 8470,- Mercedes OM 442A € 9255,- (incl. Turbo) Volvo TD 100 A € 7409,- (incl. Turbo) Volvo TD 120 A € 7552,- (incl. Turbo) Motor generalüberholen incl. Brennstoffpumpen und Turbinen. Preise excl. MwSt. Motoren Lieferbar mit CCR-Zertifikat ‘Containerumschlag in Aschaffenburg hat Zukunft’ Der Hafen von Aschaffenburg hat im zweiten Jahr in Folge sein Ergebnis beim Containerumschlag gesteigert. Durch eine verstärkte Kundenbetreuung und Kundengewinnung soll sich der positive Tendenz auch in diesem Jahr fortsetzen. Kickers Möchten Sie ein Gesuch, ein Angebot oder eine Mitteilung veröffentlichen? Dann schalten Sie eine Kleinanzeige in der Binnenvaartkrant. "Kickers" ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen eine exzellente Möglichkeit, die Binnenschifffahrt zu erreichen. Wann erscheint Ihr "Kicker" in der Zeitung? Vor fünf Jahren sah es mit dem Containerumschlag in Aschaffenburg noch ganz anders aus. Damals wurde im Zuge der Stilllegung eines Kraftwerks eine neuwertige Kranbrücke in ein Containerterminal umfunktioniert. Optimistische Prognosen zur Entwicklung des Containerverkehrs gab es jedoch nur selten. Daran änderte sich auch nicht, als mit dem Operator CCS ein erfolgreicher Anbieter auf der Rheinachse gewonnen werden konnte. Die Wettbewerbssituation im Hafenhinterland verschärfte sich weiter. Mehrere Anbieter aus dem Frankfurter und Mainzer Raum hatten den Nachfragenkuchen bereits untereinander verteilt. Ob der Wirtschaftsraum noch ein weiteres Containerterminal vertragen würde, war äußert ungewiss. Darüber hinaus zweifelten einige Experten an die Wirtschaftlichkeit einer Binnenschiffsverbindung zu den ARA- Häfen. Doch die Anzahl der Seecontainer stieg. Im Jahr 2004 wuchs der Umschlag von Seecontainern um dreißig Prozent auf 12.690 Hübe an. Damit blickt man in Aschaffenburg optimistisch in die Zukunft. Nach Aussage der Direktion ist am regionalen Markt noch längst keine Nachfragesättigung zu konstatieren. Das Terminal soll nun attraktiver gestaltet werden. Neben der Bahnanbindung an die deutschen Seehäfen wird zurzeit die Anlagenvervollständigung mit Stuffing- und Strippingmöglichkeiten, Waschanlage sowie Begasungsstation entwickelt. Der Containerverkehr wird somit auf hohem Niveau bleiben, heißt es in Aschaffenburg. Wenn wir in der geraden Woche vor Freitag 12.00 Uhr Ihr Kicker-Formular erhalten, so steht Ihre Kleinanzeige am darauf folgenden Dienstag (in der ungeraden Woche) in unserer Zeitung. Wie füllen Sie das Kicker-Formular aus? B E N U T Z E N S I E F Ü R J E D E N B U C H S T A B E N U N D S A T Z Z E I C H E N E I N K Ä S T C H E N . Z W I S C H E N D E N W Ö R T E R N E I N K Ä S T C H E N F R E I L A S S E N . Berechnen Sie zusätzlich noch € 2,50 Verwaltungskosten obenauf Ihre Kicker-Anzeige Preis. Für drei aufeinanderfolgende “KICKERS” zahlen Sie den folgenden Betrag ➙ Generalüberholung sämtlicher Schiffsdieselmotoren, Brennstoffpumpen, Einpritzdüsen, Anlasser und Lichtmaschinen, Kurbelwelle schleifen, Zylinder schleifen, Zylinderköpfe überholen, Lieferung und Einbau von ua. SCANIA, DAF, VOLVO und Mercedes A. Huismanstraat 5, NL-Staphorst Tel. +31(0)522/46 14 35 - Fax.: +31(0)522/46 20 60 Priv.: +31(0) 522/26 14 74 internet : http://www.ktbkoning.nl 1x € 8,00 3x € 20,00 € 13,00 € 30,00 € 18,00 € 40,00 € 22,00 € 50,00 ✂ Füllen Sie den Abo-Coupon aus und senden Sie ihn ohne Briefmarke an: € 27,00 € 60,00 € 32,00 € 70,00 € 37,00 € 80,00 Ich möchte, dass die Binnenvaartkrant auch weiterhin für mich schreibt. Daher abonniere ich die Zeitung für ein Jahr: Name, Vorname bzw. Firma: Straße und Hausnummer: Postleitzahl/Ort: Land: Telefonnr.: Email: Mehrwertsteuernr.: De Binnnenvaartkrant Antwortnummer. 70133 NL-3070 VB Rotterdam (Niederlande) Ein Abonnement auf “De Binnenvaartkrant” kostet € 60,- (incl. 6% M.W.st.) jährlich. Ihr Abonnement Soll 2 Monaten vorher schriftlich gekündigt werden. Name Straße und Hausnummer Postleitzahl Unterschrift Mehrwertsteuer nr.: ❍ Ja, ich möchte, dass mein Kicker auch auf der Website erscheint. Für (jede) 3 Online-Anzeigen zahle ich € 5,- extra.* Senden Sie bitte Ihr ausgefülltes Kicker-Formular mit einem Postscheck hierauf vermeldet: Commerzbank- Duisburg, BLZ 350 400 38, Konto 4569588 an die folgende Adresse: Riomar BV-De Binnenvaartkrant, Postbus 24202 NL-3007 DE Rotterdam (Niederlande) Wieviel Schaltungen? Telefonnummer Email Ort / Land Achtung! Bitte überweisen Sie den Betrag auf unser Konto in Deutschland, Commerzbank-Duisburg, bank-leitzahl 350.400.38, konto-nr. Riomar BV 4569588 oder schicken Sie uns einen Überweisungsauftrag. Wenn Sie sich einen "Kicker unter Chiffre" wünschen, beachten Sie bitte die zusätzlichen Verwaltungskosten: € 3,- Faxen kann natürlich auch! Unsere Faxnummer lautet: 0031 - 10 414 02 12 * Das Angebot gilt nur ab 3 (Online)-Anzeigen

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 39 Weserport: Neues Containerterminal für den Kurzstreckenseeverkehr Der Containerumschlag boomt, und zwar rund um den Globus. In vielen Häfen laufen derzeit ehrgeizige Investitionsprogramme, dank derer zusätzliche Umschlagkapazitäten geschaffen werden. So auch in der Hafengruppe Bremischen Häfen, zu der die so genannten Stadt-Bremischen Häfen und das 60 Km weiter Weser-abwärts gelegene Bremerhaven gehört. Während dort am Schlussstück des – schon heute – längsten Containerterminals der Welt mit Hochdruck gearbeitet wird, fiel kürzlich die Investitionsentscheidung für ein neues Umschlagerminal im Bremer Industriehafen. Die zur Rhenus-Midgard-Gruppe (Teil des Mischkonzerns Rethmann AG) gehörende Firma Weserport baut ein neues, auf trimodale Verkehre ausgerichtetes Umschlagterminal. Von Eckhard-Herbert Arndt Bis in die 1990-er Jahre hinein führte der Bereich Industriehafen, zwar optimal angeschlossen an das Autobahnnetz (A27, A281) sowie Schienenverbindungen, eher ein Schattendasein. In diesem relativ alten Hafengebiet, das im Zweiten Weltkrieg schwer verwüstet und nach dem Krieg mit einer Mischstruktur aus Handel, verarbeitendem Gewerbe und Hafenbetrieben neu aufgebaut wurde, ist auch die Firma Weserport aktiv. Das Unternehmen kann in wenigen Monaten auf sein zehnjähriges Bestehen zurückblicken. Es verdankt sein Entstehen der Ausgliederungsentscheidung für den Bereich der Umschlag bei den Bremer Stahlwerken. Als erfahrener Hafenpartner konnte die Rhenus-Midgard-Gruppe gewonnen werden, die inzwischen an 80 Standorten in Europa Flagge zeigt. Michael Appelhans (41) ist seit Mitte vergangenen Jahres Geschäftsführer von Weserport. Während in der ersten Dekade des Unternehmens vor allem der Umschlag von Massengut wie Kohle, Erze und Schrott sowie von massenhaftem Stückgut (Breakbulk) wie Stahlprofile, Bleche oder Stahl-Coils (für die Autoindustrie) – alles für die benachbarten Bremer Stahlwerke – dominierte, ergänzt um konventionelles Stückgut, soll das Dienstleistungsangebot in Zukunft um den Containerumschlag ergänzt werden. Zwar schlägt man bei Weserport schon seit Jahren die eine oder andere Box um. Doch der Flächenzuschnitt und die Aufgliederung der Flächen der Gesamtanlage gewähren dem Unternehmen nur einen eingeschränkten In den Rheinhäfen beider Basel sind vergangenes Jahr 7,2 Millionen Tonnen umgeschlagen worden. Das ist ein Prozent mehr als im Jahr zuvor. Während der Ankunftsverkehr abgenommen hat, kam es zu Steigerungen im Abgangsverkehr. Rekordwerte gab es im Containerbereich. Der Schweizer Außenhandel hat sich in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres sehr dynamisch entwickelt. Erst gegen Jahresende flachte er etwas ab. Die Ausfuhren haben Das niederländische Binnenschiff “Fiducie” bei Weserport in Bremen. Die Trimodalität des Umschlagbetriebes wird dank der Großinvestition noch deutlicher zutage treten. (Bild Eckhard-Herbert Arndt) Handlungsspielraum in Sachen Containerumschlag. Das soll sich ändern, denn auch bei Weserport weiß man nur zu gut: ‘Der Containerverkehr wird weiter wachsen.’ Für 2004 weist das Unternehmen einen Gesamtumschlag von 7,8 Mio. T aus. Appelhans: ‘1996, im ersten vollen Betriebsjahr, waren das 6,8 Mio. t.’ Masterplan Seit Ende der 1990er Jahre hat der Bremer Senat verschiedene Maßnahmen eingeleitet um den Bereich Industriehäfen aufzuwerten. Dafür hat sich auch eine eigens gegründete Interessengruppe stark gemacht, der sich verschiedene Unternehmen aus dem Industriehafen-Bereich angeschlossen hatten. Die hartnäckige Lobbyarbeit trug Früchte. So entstand eine leistungsstarke Hafenrandstraße über die das tief gestaffelte Hafengebiet sehr gut erreicht werden kann. Die wichtige Oslebshauser Schleuse, die die Hafenbecken von der Weser trennt und damit einen gleich bleibenden Wasserstand hinter der Schleuse sicherstellt, wurde erweitert. Schiffe der so genannten Panmax-Klasse können den Industriehafen stark zugenommen. Das machte sich auch bemerkbar im Hafen, wo beim Abgangsverkehr zum ersten Mal in der Geschichte die eine Million Marke überschritten wurde. In nahezu allen Gütergruppen kam es zu Zuwächsen. Einzige Ausnahmen waren Erze und Metallabfälle. Kapazität Die Basler Containerterminals haben die 80.000 TEU-Marke deutlich hinter sich gelassen. Das entspricht einem Wachstum von gut neun Prozent. ‘Unsere heute problemlos erreichen. Immerhin: Heute wird schon jede achte Tonne (2004: knapp 50 Mio. t) der Bremischen Häfen im Industriehafen umgeschlagen. Rund 50 Firmen mit zusammen mehr als 3000 Mitarbeitern bestimmen das Geschehen in diesem Hafenteil. Ende September 2004 vollzog Bremens Hafensenator Dr. Peter Gloystein einen wichtigen Schritt: Er legte den so genannten Masterplan für das Gebiet Industriehafen vor. Darin wird eines unterstrichen: Dieser Hafenbereich soll in Zukunft weiter ausgebaut, die Wertschöpfung weiter vertieft und zusätzliche Aktivitäten entwikkelt werden. Dazu gehört auch ein leistungsstarker Containerumschlag. Bei Weserport liefen daher 2004 die Planungen und Gespräche zum Bau entsprechender Kapazitäten auf Hochtouren. Den Auftag für die Planungsarbeit konnte Bremenports an Land ziehen. Für das Terminal-Konzept wurden öffentliche Zuschüsse aus dem Programm Förderung von Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs eingeworben. Denn die neuen Umschlagkapazitäten sollen auch auf den europäischen Kurzstreckenseeverkehr zugeschnitten sein. Weserport will eine Anlage bauen die sich eignet um das politische Ziel from road to sea erreichen zu helfen. Appelhans: ‘Die schon heute bestehenden Feeder-Verbindungen von und nach den Seehäfen in Belgien und den Niederlanden wuchsen in den zuückliegenden drei Jahren zweistellig.’ Mehrwert ert Die neuen Kapazitäten sollen auf der Flächenzunge des heutigen Terminal 1 eingerichtet werden. Dort werden bislang noch Massengüter bewegt. Die Kaimauer wird um 120 m verlängert, was Gründung: 1995 Gesellschafterstruktur: Rhenus-Gruppe (51 %) Stahlwerke Bremen (49 %) Terminals: 1 - 3 Betriebsflächen: 275 000 m2 Kaimauerlänge: 1,3 km Maximaler Tiefgang: 10,70 m Gleisanlagen: 8 Km Umschlagleistung 2004: 7,8 Mio. t Mitarbeiter: rund 80 (Quelle: Firma Weserport) 1 MAART 2005 dem Platzbedarf für ein Feederschiff in der europäischen Fahrt entspricht. Diese Arbeiten werden bis Jahresende abgeschlossen sein. Für den Umschlag wird ein 55 t Doppellenker-Drehwippkran (Hersteller: Kranbau Eberswalde) angeschafft. Der Kran lässt sich auch für den Umschlag anderer Güter nutzen. Bereits auf dem Areal vorhanden ist eine Brücke des Herstellers Röchling. Diese hatte Weserport seinerzeit als gebrauchtes Equipment für knapp vier Mio. Euro günstig erwerben können. Für eine – eingeschränkte – Zwischenlagerung von Containern entsteht eine entsprechende Freifläche. Auch wird ein neues Büro- und Sozialgebäude hochgezogen. Das Gesamtpaket, dessen Inhalt in Teilen bereits zum Jahresende zur Verfügung stehen soll, hat einen Wert von zwölf Mio. Euro. Appelhans: ‘Das ist die größte Einzelinvestition unserer Firmengeschichte.’ Wichtig: Das Terminal hat – nicht zuletzt aufgrund der staatlichen Zuschüsse – einen offenen Charakter. ‘Wir wollen einen Mehrwert schaffen für alle Industriehafen-Anleger.’ Über die angepeilte Umschlagmenge macht Appelhans keine Angaben. Nur das steht für ihn fest: ‘Wir werden die Anlage sehr gut füllen können, denn der Bedarf ist da. Der europäische Kurzstreckenseeverkehr wächst weiter, auch, weil immer mehr Staaten eine Maut einführen.’ Nutznießer würden auch die Betreiber von Großcontainerterminals sein, die schon heute jeden Quadratmeter für den weiter wachsenden Überseecontainer-Verkehr sein und die daher dankbar sind für Entlastungs- Kapazitäten, die dem Shortsea- Verkehr zugute kommen. Weserport auf einen Blick Rheinhäfen Basel: ‘Kein Stau an Containerterminals’ Containerterminals und -reedereien hatten als Folge neu in Betrieb genommener Kapazitäten keine Probleme mit dem Verkehrszuwachs,’ freut sich die Hafendirektion. ‘Dagegen kam es in den ARA-Häfen zeitweise zu Engpässen mit negativen Folgen für die Binnenschifffahrt.’ Die Tankschifffahrt und Tanklager kannten kein besonders erfreuliches Jahr. Bei den Flüssiggütern beeinflussten die hohen Ölpreise und die Frachten die Importmengen. Erst ab November 2004 tendierten die extrem hohen Preise für ein Fass Rohöl nach unten. Dieser Preisnachlass wurde teilweise durch die stark angestiegenen Rheinfrachten wieder kompensiert. Die Transportkosten stiegen wegen der geringen Wasserführung innerhalb von wenigen Tagen von 15 Franc pro Tonne auf über 50 Franc. Experten rechnen mit weiter sinkenden Preisen, auch bei den Rheinfrachten. Im Trockengutbereich führten die erhöhten Importe von Steinkohlen durch die schweizerische Zementindustrie zu einem Anstieg bei den festen mineralischen Brennstoffen um fast hundert Prozent (174.487 Tonnen). Steinkohlen ist für die Zementproduktion ein wichtiger Brennstoff. Die Hafendirektion erwartet dass sich die Importe auch im neuen Jahr auf hohem Niveau bewegen werden. Aus dem Ruhrgebiet wurden Tausende Tonnen Spundwandbohlen im Birsfelder Rheinhafen umgeschlagen mit Bestimmung Venedig. Die 27 Meter langen Stahlbohlen werden im Rahmen des Projekts Mose zur Rettung der Lagunenstadt verwendet. Es handelt sich dabei um einen Großauftrag, der sich bis weit ins Jahr 2005 erstrecken wird.

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